Digitale Canon Fotografie zeigt neue Bilder im Bildarchiv als Fotogalerie und Fotoserie
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Digitale Fototechnik und Aktuelles
Die digitale Fotografie zusammengefaßt in Worten und Bildern. Einfach, Genial und Digital.
  • Bilderarchiv

    Fotoserien

    Im riesigen Bilderarchiv können Sie verschiedene Bilderserien entdecken, welche Sie eventuell zu neuen Kurztripps animiert. Eine Kurzreise gefällig zu den Städtebildern von Trier an der Mosel, das goldene Mainz am Rhein oder Bad Münster am Stein? Den naturverbundenen empfehle ich das Schlosspark SansSouci in Potsdam, den wunderschönen Bergpark in Kassel oder das Freilandmuseum Gottersdorf im Odenwald mit seinen historischen Gebäuden. Die Unentschlossenen können zur erlebnisreichen Greifenwarte Burg Guttenberg oder in einen Tierpark.
  • Landschaftsbilder

    Landschaftsfotografie

    Es heißt nicht, dass der Gelegenheitsknipser mit der superteuren Fotoausrüstung nun die besseren Landschaftsbilder fotografiert. Wie bei allen Bildern ist der Blick des Fotografen, die Lichtstimmung, Bildgestaltung und Glück nötig. Wenn dann noch an einem trübhellen Tag der Himmel durchgezeichnet ist, oder an einem regnerischen Tag, die tropfen sanft fallen, dann kann das Bild um Welten besser sein, als das des Schönwetter-Ferrari-Fahrers, der seine Hitech-Kamera bei schlechtem Wetter einpackt.
  • Kunst - Artwork

    Kunst - Works of Art

    Mit viel Ruhe, Zeit und Geduld können die schönsten Dinge entstehen. Die Idee entsteht dabei meist im Gehirn, welche man dann versucht mit den verschiedensten Hilfsmitteln umzusetzen. Sehen Sie in den zwei bestehenden Kunstgalerien 'Works of Art' und 'Erotic-Art' nicht nur erotisch gemalte und gezeichnete Kunstwerke, sondern auch handgefertigtes aus Ytong, eingescanntes aus Amiga-Zeiten oder Acrylbilder wie ein Sonnenblumenstrauß.
  • Tierfotografie

    Tierfotografie

    Tiere zu fotografieren bedarf höchster Aufmerksamkeit und Geduld. Die meisten Tierknippser huschen voller hektik durch ein Tiergehege und quälen dann ein gesichtetes Tier mit einem Blitzgewitter. Schon einmal was von indirektem Blitzen gehört, oder von ISO-Empfindlichkeit erhöhen? Man könnte auch die Blendenzahl verringern, um den störenden Hintergrund auszublenden. So wird das abgelichtete Tier zum Blickfang.
Einfach mal vorbeischauen, man gönnt sich ja sonst nichts.
Blog-Spot: Aus dem Reich der digitalen Canon-Spiegelreflexfotografie.
  • SD Speicherkarten
  • SDXC Speicherkarten
  • Transcend Lexar
  • Sandisk SD
  • Verbatim SD
  • Samsung Pro Plus
    Speicherkarten für die digitale Spiegelreflexkamera.

    Bei den Bildauflösungen der DSLR von 20 und mehr Megapixel haben die Bilddateien, je nach Abspeicherung, eine stattliche Größe. Diese Bilddaten sollten zügig abgespeichert werden, besonders wenn in der Sport- oder Tierfotografie in Bildserien fotografiert wird. Gerne wird mit der Leserate die Speicherkarte beworben, allerdings ist bei einer digitalen Kamera die Schreibgeschwindigkeit von Bedeutung. Wenn beim vierten Bild in Folge die Kamera in's stocken gerät, kann es an der Speicherkarte liegen. Die aufgenommenen Bilddaten müssen vom kamerainternen Speicherpuffer auf die Speicherkarte geschrieben werden, damit wieder Platz im Kameraspeicher vorhanden ist und weiter fotografiert werden kann. Eine rasante Speicherkarte im Lesen bringt hier logischerweise keinen Vorteil. Auch sollte geprüft werden, mit welcher maximalen Schreibgeschwindigkeit die eigene digitale Kamera arbeiten kann. Eine Speicherkarte mit einer maximalen Schreibgeschwindigkeit von 80 Megabyte in der Sekunde (MB/s) bringt keinen Vorteil, wenn die eigene Digitalkamera nur mit maximal 20 MB/s schreiben kann. In diesem Fall empfiehlt es sich kostengünstigere Speicherkarten einzusetzen.
    Speicherkarten von Megabyte zu Gigabyte. Die Forschung in der Elektronik macht enorme Sprünge, besonders in der Speichertechnologie scheint es fast keine Grenzen zu geben. Die ersten Speicherkarten von 32MB, 64MB, 128Mb, 256MB und 512MB sind schon Raritäten und können bei den heutigen Datenmengen nicht mehr eingesetzt werden, wenn man berücksichtigt, dass Digitalkameras auch in der Lage sind Videoaufnahmen zu realisieren. Es empfiehlt sich Speicherkarten unter 32 Gigabyte bei den aktuellen Kameras nicht mehr einzusetzen, denn sonst wird man zum Kartenjongleur. Wenn man den Schummelfaktor, wie im 'Blogartikel: Vielfotografierer benötigen Speicherplatz für die Bildaufnahmen', berücksichtigt; ergibt sich folgender Speicherplatz bei einer 32 Gigabyte Speicherkarte: 32GB = 32.000 MB x 0,9313 ergibt dies eine tatsächliche Speicherkartengröße von zirka 29.800 MB. Bei einer Bilddateigröße von permanent 35 Megabyte, würde sich folgendes ergeben: Speicherplatzgröße von 29.800MB geteilt durch die permanente Bildgröße von 35MB ergibt einen Speicherkontingent von zirka 850 Bildern. Wenn die Bildgröße nur 5 MB pro Datei größer wäre, dann passen schon 100 Bilder weniger auf die 32GB Speicherkarte.

    Die Speicherkarte Samsung SDXC Pro Plus 64GB hat eine tatsächliche Größe von 59GB und kann Daten mit einer Geschwindigkeit von 32MB/s bis 85MB/s schreiben. Die in der Praxis gemessene Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei 80MB/s. Bei einem Kameratest wurden folgende Schreibgeschwindigkeiten der Samsung Speicherkarte ermittelt: Olympus E-M1 40MB/s, Nikon D5600 60MB/s und in einer Canon EOS 75MB/s.

    Die SDXC Speicherkarten Kingston SDXC UHS-I U3 64GB, Verbatim SDXC Pro 64Gb, Sandisk SDXC Extreme Pro 64GB und die Speicherkarte Kingston SDXC Ultimate 64GB liegen auf fast gleichem Niveau wie die Samsung Speicherkarte. Die Sandisk SDXC Extreme Pro mit 256GB (effektiv 239GB) und 512GB (effektiv 480GB) erreichen Spitzenwerte. Schon die durchschnittliche Schreibgeschwindigkeit von knapp 90 MB/s ist beeindruckend, wenn man die Speichergröße der Karte berücksichtigt. Beide Sandisk SD-Karten haben allerdings Ihren stolzen Preis und sind von 135.- bis 350.- Euro erhältlich. Die erwähnten 64GB SDXC Speicherkarten können ab 40.- Euro ergattert werden.

    Die Hardware 'Speichercontroller' der heutigen Kameras stoßen ziemlich schnell an Ihre Grenzen des Machbaren. Leider läßt sich diese Hardware nicht austauschen, deshalb sollten sich die Kamerahersteller überlegen einen zukunftsorientierten Speichercontroller zu entwickeln und einzusetzen. Bei der PC-Technologie setzt man seit 2009 auf den Speichercontroller SATA-600, auch bekannt unter SATA 6G, wobei eine maximale Geschwindigkeit von 600MB/s möglich ist. Diese oder eine ähnliche Technologie, miniaturisiert eingesetzt in einer Semi- bis professionellen DSLR, könnte auch zukünftige SD-Karten mit höheren Datenraten verwalten. Dies würde ein Aufschwung der DSLR bedeuten und die Speichergeschwindigkeit bei den Serienbildaufnahmen, sowie bei den Videoaufnahmen in 4K, beflügeln.
    Vielfotografierer benötigen Speicherplatz für die Bildaufnahmen.

    Wer im RAW-Format fotografiert, dann noch in ein entsprechendes Format wie zum Beispiel Tiff 'Tagged Image File Format' die Dateien umwandelt, wird schnell feststellen, dass die Festplatte langsam nicht mehr ausreicht. Je nach Bild- und Kameraauflösung kann man für eine RAW-Datei mit 20 bis 35 Megabyte Dateigröße rechnen. Wie verfährt man mit seinen Originaldateien? Backups sind der Schlüssel zur Sicherheit.

    Es sammeln sich mit der Zeit enorme Datenmengen an. So ist es nicht verwunderlich, dass eine herkömmliche SATA-Festplatte gegenüber einer SSD 'Solid State Drive' bevorzugt wird. Die rasante SSD kann genutzt werden um Bilddaten von RAW zu Tiff zu konvertieren, früher nannte man diesen Vorgang entwickeln. Allerdings ist eine SSD preislich für eine Archivierung der Bilddateien unrentabel, da kommen die SATA-Festplatte, das Bandlaufwerk und die Online Backupanbieter ins Spiel.

    Welche die optimale Backupsicherung ist, muss jeder für sich alleine entscheiden.
  • Festplatte
  • Lesekopf
  • DiamondMax
  • Festplattentechnik
  • SATA Festplatte
  • Schreib Leseeinheit
    Mittlerweile gibt es Bandlaufwerke, welche bis zu 100 Terabyte Daten komprimiert speichern, allerdings zu einem Preis, welcher für einen Endverbraucher unerschwinglich ist. Die günstige Alternative sind SATA-Festplatten als Backupmedium mit 10 Terabyte Speicherplatz und mehr, aber lasst Euch nicht täuschen, denn auch hier wird getrickst.

    Zu Commodore und Amigazeiten wurden Kunden noch als Könige behandelt und eine Maxtor Festplatte mit 240 Megabyte Speicherkapazität hatte tatsächlich 245760 Kilobytes. Dies bedeutet, die eingebaute Festplatte zeigte tatsächlich 240 Megabyte an. Irgendwann hat man bemerkt das Schummeln wertvoller ist, so hat eine 6 Terabyte angepriesene Festplatte heutzutage tatsächlich nur 5,58 Terabyte Speicherplatz. Es fehlen zirka 500 Megabyte. Je größer die Festplatte, umso größer der Schummelfaktor, denn bei einer 10 Terabyte Festplatte sind tatsächlich nur noch 9,3 Terabyte Speicherplatz vorhanden = 700 Megabyte Verlust. Diese tatsächliche Größe ergibt sich durch das Binärsystem. Da aber die Hersteller der Speichermedien das Dezimalsystem zu Grunde legen, ergibt sich eine absolut falsche Speichergröße, die sich für den Verkauf aber super anhört. Wenn man die angegebene Mogelgröße des Herstellers mit 0,9313 multipliziert, erhält man die tatsächliche Speichergröße.

    Wenn ein Festplattenhersteller den ersten Schritt wagt und Festplatten mit den tatsächlichen Größen anbietet, dann wird dieser Hersteller wohl einen kurzfristigen Verkaufsboom erleben. Mit Sicherheit möchten viele Käufer keine 10 Äpfel bezahlen, dann nur 8 Äpfel besitzen, wenn doch 10 angepriesen wurden. Geht man in diesem Fall zu weit, wenn man dies Betrug am Kunden nennen würde? Trotz der Mogelei haben die heutigen Festplatten eine enorme Kapazität.

    Bilder können auf diesen riesigen Festplatten sicher gespeichert und auf einen zweiten Datenträger oder auf ein Backupmedium gesichert werden. Da die modernen Spiegelreflexkameras auch Videoaufnahmen beherrschen, schrumpft die Festplatte immer schneller von Ihrem Speicherplatz. Eine Alternative wären NAS Storage Systeme, die je nach System und Einschüben 'zusätzliche Festplattenkosten' allerdings auch preisintensiv werden können. Bei einem Online Backupanbieter wäre zu rechnen, ob sich 150.- Euro und mehr im Jahr rentieren, wobei immer fraglich ist, ob die Daten tatsächlich sicher bei dem Backup-Onlineanbieter sind.

    Innenleben einer Festplatte: Demontage einer Festplatte, Harddrive S-ATA
  • Canon EOS 1300D
  • Monitor EOS1300D
  • Nachtbild schlechte Lichtsituation
  • Konzertbild schwierige Lichtsituation
  • weite Landschaftsaufnahme Bad Wimpfen
  • Tierbild Telezoom
    Digitale Spiegelreflexkamera – digitale Kompaktkamera

    Eine digitale Spiegelreflexkamera DSLR (Digital Single Lens Reflex) arbeitet mit einem hochklappbaren Spiegel und es wird eine hohe Bildqualität, Ausstattung und Geschwindigkeit vom Besitzer erwartet. Die DSLR kann mit einem Akku, je nach Model, bis zu 1000 Aufnahmen durchführen, da der optische Sucher, statt der stromfressende Monitor, zum Fotografieren verwendet werden kann. Bei schlechten Lichtverhältnissen und durch den größeren Bildsensor (APS-C oder Vollformat) zeigt die digitale Spiegelreflexkamera ihr ganzes Können. Die Bilder werden auch bei schwierigen Lichtverhältnissen gestochen scharf, sind detailreicher und um ein vielfaches rauschärmer, als bei einer herkömmlichen digitalen Bridge-, Reise- oder Kompaktkamera. Diese sind zwar kompakter und leichter, dafür liegt die digitale Spiegelreflexkamera ausbalancierter in der Hand. Durch auswechselbare Objektive an der DSLR ist man in der Brennweite nicht eingeschränkt und so können weite Landschaftsaufnahmen gestochen scharf, oder auch Tiere bei einer Safari oder in Wildparks, welche sich in sehr weiter Entfernung befinden, deutlich abgelichtet werden.
    Die Bildgestaltung ist durch eine DSLR um ein Vielfaches besser, durch die einzelnen auswählbaren Fokusfelder und die Möglichkeit den Hintergrund unscharf abzubilden, um das fokussierte Objekt hervorzuheben. Eine digitale Kompaktkamera wie eine Canon Ixus 285 ist schon ab 200.- Euro erhältlich, allerdings muss man Abstriche in Bildqualität zur digitalen Spiegelreflex akzeptieren.

    Eine Einsteiger-DSLR, zum Beispiel die Canon 1300D mit Kitobjektiv, ist schon ab 400.- Euro erhältlich. Man sollte sich zudem noch eine zweite Speicherkarte und einen zweiten Akku zulegen. Diese zusätzliche Geldinvestition sollte bei jedem Kamerakauf berücksichtigt werden. Wer dann begeistert ist, sollte für EF-Objektive sparen. Diese Objektive passen Anschlusstechnisch auf alle Spiegelreflexkameras von Einsteiger- bis Profi-DSLR.

    Wer dann bei seinem nächsten Foto-Kurztrip mit seiner neuen digitalen Spiegelreflexkamera fotografiert, sollte nach der Fototour eine feine und kleine Bildauswahl treffen. Bei dem familiären Bildertreff wird man schnell bemerken, dass weniger meistens mehr ist. Beim Ende der Bildershow wird man bemerken, dass die kleine Auswahl deutlich mehr begeistert, als wenn das Kompaktkamerabild zum zwanzigsten Male den gleichen Elefanten zeigt, der fast nicht zu erkennen ist und verschwommen daherkommt. Und wenn es am schönsten ist, sollte man aufhören, nur dann freut man sich auf die nächste Bildershow.
    In diesem Sinne wünsche ich immergutes Licht und wunderschöne Bilder.

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    Die Funkfernauslöser von 'Hähnel quality accessories' sind grandios.

    Die deutsche Produktseite von Hähnel ist derzeit nicht gepflegt und zeigt veraltete oder gar keine Informationen. Auf der irischen Produktseite dagegen findet man nicht nur die neusten Produkte, man hat auch ein angenehmeres Design und es werden alle Produkte von Hähnel, wenn auch in englisch, gelistet. Wer eine digitale Canon Spiegelreflexkamera besitzt, der wird früher oder später nicht um einen Fernauslöser herumkommen. Also warum soll man sich nicht das Beste für seine Digitalkamera gönnen? Es gibt ein einfaches Funkfernauslöseset von Hähnel, was sich Captur For Canon nennt (auch für Nikon, Olympus, Panasonic, Sony und Fuji verfügbar). Dieses Set 'Bild1: linke Verpackung' beinhaltet einen einfachen Transmitter und Receiver.

    Der Receiver 'Empfänger', welcher mit zwei in der Verpackung beiliegenden AA-Batterien funktioniert, wird auf den Blitz-Steckkontakt der DSLR-Kamera aufgeschoben und mit der Rändelschraube fixiert. In der Verpackung liegen für das Canon-System zwei verschiedene Kabel. Je nach Canon-Kamertyp wird das richtige Kabel am Captur-Empfänger und an der Fernauslösebuchse der Kamera angeschlossen.
  • Haehnel Captur Funkfernausloeser
  • Captur
  • Captur Pro Modul
  • Funkfernbedienung
  • Licht, Geraeusche, Infrarot, Laser
  • Infrarot Sender
    Der separate Ein- Ausschalter aktiviert bzw. deaktiviert den Empfänger. Die zwei weiteren AA-Batterien, welche in der Verpackung sind, gehören zum Transmitter 'Sender'. Dieser Transmitter hat ebenfalls einen Ein- Ausschalter und einen Taster. Ist der Transmitter eingeschaltet und wird der Tastschalter bis zur Hälfte eingedrückt, dann bekommt die Spiegelreflexkamera über den Receiver auf dem Steckkontakt ein Autofokussignal und die Kamera fokussiert. Wird der Tastschalter komplett durchgedrückt, löst die Digitalkamera aus. Der Tastschalter hat also die gleiche Funktion, wie der Auslöseknopf an der Spiegelreflexkamera.

    Mit dem Zukauf von dem Set Captur Modul Pro 'Bild1: mittlere Verpackung' ergänzt man das einfache Captur zu einem Profisystem. Das 'Captur Modul Pro' funktioniert nur in Verbindung mit dem einfachen 'Captur-Set' oder man erwirbt den einzelnen 'Captur Receiver' (Bild1: rechte Verpackung; Empfänger für den Blitz-Steckkontakt) und ein 'Captur Cable Pack' (Verbindungskabel vom Empfänger zur Fernauslösebuchse), damit das 'Captur Pro Modul' genutzt werden kann. Preislich die perfekteste Lösung wäre das 'Captur' und 'Captur Pro Modul' zu erwerben.

    Das Pro Modul hat eine Fernbedieneinheit mit der, wie beim einfachen Captur-Set ausgelöst werden kann, oder man löst zeitgesteuert aus mit der komplexere Zeitprogramme möglich sind. Zum Beispiel kann alle 24 Stunden ein Bild aufgenommen werden. Das ultimative ist aber, dass die Fernbedieneinheit einen Geräuschsensor, einen Lichtsensor, Infrarot, Laser und eine zusätzliche Auslösebuchse 'AUX' besitzt. Dies bedeutet: Die Empfindlichkeit bezüglich Licht oder Geräusche ist einstellbar und die 'Fernbedieneinheit' reagiert auf die Umgebung und läßt dementsprechend die Kamera auslösen. Das 'Modul-IR' im 'Captur Pro Set' sendet ein Infrarotsignal an die 'Fernbedieneinheit' und wenn dieses unterbrochen wird, startet die Kamera eine Aufnahme. Die Bedienung der Fernbedieneinheit des 'Captur Module Pro' ist intuitiv, einfach und erklärt sich von selbst. Ich musste nur kurz in das Handbuch hineinschauen bezüglich der Timerfunktion, da diese wirklich etwas komplexer ist, wenn man Intervallaufnahmen mit mehreren Zeiten durchführen möchte. Alle Komponenten besitzen einen Aus- und Einschalter. Bei den Sets sind die Batterien mit dabei. Beim einfachen Captur-Set sind die Verbindungskabel für Empfänger -●- Kamera dabei. Funkauslösung bis zu 100m Reichweite. Der Captur-Empfänger schaltet den Kamera-Blitzkontakt weiter, so dass ein externer Blitz weiterhin funktioniert. Entfesseltes Blitzen ist möglich. Rot/Grüne LED-Anzeige bezüglich Empfindlichkeit für Licht, Geräusche usw. zeigt den Status. Das Display ist beleuchtet. Verschiedene Einstellungen sind möglich z.B. Zeitverzögerung der Aufnahme bei einem Knall eines Luftballons.

    Folgende Canon-Modelle sind kompatibel mit dem Captur: EOS 1300D/ EOS 1200D/ EOS 1100D/ EOS 1000D/ EOS 750D/ EOS 650D/ EOS 600D/ EOS 550D/ EOS 500D/ EOS 450D/ EOS 400D/ EOS 350D/ EOS 300D/ EOS 100D/ EOS 80D/ EOS 70D/ EOS 60D/ EOS 50D/ EOS 40D/ EOS 30D/ EOS 20D/ EOS 20DS/ EOS 10D/ EOS 7D/ EOS 6D/ EOS 5D/ EOS 5D Mark IV/ EOS 5D Mark III/ EOS 5D Mark II / EOS 1D/ EOS 1DX/ EOS 1DC/ EOS 1DS Mark II/ EOS 1DS Mark III/ EOS 1DS Mark IV/ EOS-M5/ Rebel T1i/ Rebel T2i/ SX50HS/ G10/ G11/ G12/ G15/ G16/ SX50/ G5x

    Weitere Informationen zum Hähnel Captur-Funkfernauslöser unter: Hähnel Remote Controls
  • Schaerfentiefe AF-Test
  • Autofokus-Test
  • Jenga
  • grosser madagaskar leguan
  • Unscharf
  • Autofokustest katastrophe
    Schärfentiefe (Tiefenschärfe) bezeichnet die Ausdehnung des Schärfebereichs von einem optisch fokussiertem Objekt. Autofokusprobleme von optischen Kameras können davon betroffen sein. So wird der Gegenstand nicht korrekt fokussiert und es entsteht ein Front- oder Backfokus. Dies bedeutet, das fokussierte Objekt ist nicht scharf, sondern das Objekt davor oder dahinter.

    Gerne werden für Autofokustests unrealistische oder laienhafte Versuche durchgeführt, das Resultat ist Panikmache in Foren. Die Menschen lassen sich leider schnell manipulieren, statt weiteres zu hinterfragen. Wie lange fotografiert der Tester schon und ist dies Deine erste Spiegelreflexkamera mit so vielen AF-Feldern? Es wurde hoffentlich nur ein AF-Sensor (Zentral) aktiviert. Wurde für den AF-Test ein Stativ benutzt und der Image Stabilizer wurde abgeschaltet?

    Nein, es wurde schnell die neue digitale Spiegelreflexkamera mit blink blink, knips blitz und test test gemacht und schon war klar, die neue Kamera hat das AF-Problem, was ich zufällig mal wo aufgeschnappt habe.
    Um ein Autofokusproblem auszuschließen; gibt es denn überhaupt noch DSLR's mit diesem Problem?, muss ein Testaufbau her. Am Besten man sucht sich schöne breitflächige Gegenstände. In meinem Fall wurde das Spiel Jenga zweckentfremdet und die Klötzchen mussten im Lichtzelt stramm stehen. Für den FOKUS wurden zwei Jenga-Bausteine nebeneinander gestellt. In einem gewissen Abstand wurden dann vereinzelt weitere Bausteine rechts und links plaziert.

    Die neue Spiegelreflexkamera wurde dann behutsam auf das Stativ geparkt und die Spiegelvorauslösung, sowie der mittlere AF-Sensor wurde im Menü aktiviert. Das Zoomobjektiv 28-135mm wurde bis zur maximalen Brennweite auf 135mm gebracht und gleichzeitig wurde der Image Stabilizer abgeschaltet. Wer den IS mit Stativ eingeschaltet läßt, sollte sich nochmals die Funktion durchlesen. Timerfunktion, Kabelauslöser oder Funkfernauslöser; egal welches der drei Dinge man benutzt, hauptsache man benutzt davon eines und reduziert mögliche Verwacklungen durch Stativ- oder Kameraberührung. Der Autofokus sitzt im Ziel, die Objektivabschussbasis ist bereit und der Timer-Countdown wurde aktiviert. Die letzten Sekunden bis zum finalen Schuss und das Bild ist im Kasten, sorry, auf der Speicherkarte. Bild B1 zeigt nun mittig scharfe Jenga-Bausteine mit zentralen AF-Sensor bei 135mm Brennweite mit ISO100 und einer Blende mit f5,6 sowie eine Verschlusszeit von 1/40 Sekunde bei einer Objektdistanz von 1,21 Meter.

    Es muss nicht immer stur nach Zinnsoldatentest aussehen, man kann auch etwas kreativ sein, so wurden die Bausteine für das Bild B2 etwas kreativer gestaltet und dennoch stellte der zentrale AF-Sensor auf die zwei vorderen Jenga-Bausteine scharf. Der kreative Klötzchentest wurde mit einem Telezoomobjektiv 70-300mm mit 155mm Brennweite, einer Verschlusszeit mit 1/60 Sekunde bei ISO100 und einer Blende von f5,0 aufgenommen. Wenn jemand AF-Probleme erkennt, bitte zum Optiker gehen :)

    Und jetzt werden wir mutig. Die Spiegelvorauslösung abschalten, Fernauslöser beiseite legen, den ISO-Wert auf 400 hochschrauben und die Kamera mit Telezoomobjektiv vom Stativ nehmen. Freihand den zentralen AF-Sensor ins Ziel fokussieren und Feuer frei für das Bild B3. ISO400 mit Blende f4,5 bei 1/400 Sekunde und einer Brennweite von 125mm. Oh Du mein geliebter Canon AF-Sensor, mögest Du mich auf all meinen Wegen begleiten und ich führe Dich immer zum Objekt meiner Begierde und Du sorgst für eine unglaubliche und beeindruckende Schärfe(ntiefe). Und so ist dann auch das Bild B4 vom großen Madagaskar-Leguan entstanden, denn nur mit tollen Objekten macht ein AF-Test auch Spaß.

    Das Bild B5 zeigt ein AF-Problem - NEIN! Das Bild zeigt die Unfähigkeit meiner selbst! Denn Freihand bei 50mm Brennweite und 1/40s benötigt man noch etliche Betablocker, das man zum Selbststativ wird. Ja, die Belichtungszeit war zu lang, da sogar ein Sensor mit Cropfaktor von 1,6 benutzt wurde. Das bedeutet mit einer Verschlußzeit von mindestens 1/80 Sekunde und das Motiv hätte eine Chance bekommen. Auch gern als AF-Test benutzt ist ein karierter Block mit schönen reflektierenden und dünnen Schrauben, wie in Bild B6 zu sehen. Der zentrale AF-Sensor findet bestimmt ein Karokästchen interessanter als so eine Schraube, an der elegant vorbei fokussiert wird. Da hilft nur AF-System abschalten und manuell fokussieren. Wenn man allerdings selbst einen Knick in der Optik hat, na dann Prost Mahlzeit, es ist bestimmt ein AF-Problem oO
    Auf dem Internetportal Muehlstein-Online.de gibt es verschiedene Fotoberichte mit wissenswerten Informationen und Bildern.

    Wer wissen möchte, wie alt ein Schwan wird, oder ab wann sich Schwanenpaare bilden und wie lange diese Liebe hält, bekommt diese und weitere Informationen auf der Artikel- und Bilderseite der Schwäne. Als Katzenliebhaber ist man nicht nur in den bekannten Foren zu Hause, man stöbert auch nach Bilder und Informationsseiten zu den flinken Vierbeinern, um zu erfahren ob die Katze hochfrequente Geräusche hört, oder warum sich die Katze zwanghaft putzt. Gibt es tatsächlich über 100 verschiedene Entenarten und können Enten nur schwimmen, oder auch unter Wasser tauchen? Ist es ein Gerücht, dass Enten Ihre Eier mit Kot bespritzen, oder wird dies als Feindvertreibung genutzt? Diese und noch weitere Fragen werden auf der Artikel- und Fotoseite der Stockenten gelüftet. Seehunde gehören zu den Hundsrobben und sind an der Nord- und Ostküste zu finden. Leben Robben nur in Salz- oder auch in Süßwasser? Können Robben tatsächlich Ihren Gehörgang verschließen und besitzen ein wasserresistentes Fell? Auf der informativen Robbenseite mit Bildmaterial werden diese und weitere Fragen beantwortet.
  • Schwan
  • Katze
  • Europaeische Kurzhaar Katzen
  • Bunte Ente
  • Stockenten
  • Robbe
  • canon eos 77d
  • Einsteiger DSLR
  • EOS 77D
  • Canon Spiegelreflexkamera
  • Canon mit Digic 7 Bildprozessor
  • EOS77D mit Zubehoer
    Die Einsteigerkamera Canon EOS77D hat einen Digic 7 Bildprozessor, einen 5-Achsen Bildstabilisator im Gehäuse integriert und bietet ein ISO von 100 bis 25.600, welches auf ISO 51.200 erweiterbar ist. Im Gegensatz zur Canon EOS 80D wiegt die EOS 77D 540 Gramm. Wer die Preise zwischen der EOS80D und EOS70D vergleicht, muss abwägen, welche DSLR nun ansprechender ist. Vorteile der EOS 80D sind die Verschlusszeit 1/8000s (77D 1/4000s), Blitzsynchronzeit 1/250s (77D 1/200s), Serienbildgeschwindigkeit 7fps (77D 6fps), Sucher 100% (77D 95%), Akkulaufzeit 960Bilder (77D 600Bilder). Die EOS 80D besitzt zusätzlich einen Köpfhörerausgang, ein wetterfestes Gehäuse, ein optionaler Batteriegriff ist ansetzbar und hat mehr Einstellmöglichkeiten (z.B. beim Autofokus).

    Die EOS 77D besitzt den Digic 7 Bildprozessor (EOS80 Digic6), ISO 100-51200 (80D ISO100-25600), 5-Achsen Bildstabilisator (80D nicht vorhanden) und wiegt 540 Gramm (80D 730 Gramm).

    Weitere Informationen unter: Canon Store
    Für den Anfang sind die günstigen Objektive ein gelungener Einstieg. Wer mehr Schärfe, Brillianz und Qualität in seine Aufnahmen bringen möchte, der sollte auf ein hochvergütetes Objektiv sparen. Es verhält sich mit den Objektiven, wie mit den Brillengläsern. Brillengläser entspiegeln? Och nö; über Reflexionen, Vignettierungen und schlechte Qualität darf man sich dann nicht beschweren, so ähnlich verhält es sich auch mit 'günstigen' Objekiven.

    Die lichtstarken L-Objektive sind das Nonplusultra, mittlerweile ausgestattet mit Image-Stabilizer 'is' und Ultrasonic Motor 'usm'. Zu empfehlen sind die Objektive von 16-35mm, 24-105mm, 70-200mm, 70-300mm, 100-400mm, sowie die Makroobjektive 100mm und 180mm, das Fisheye 8-15mm und das Festbrennweitenobjektiv 50mm. Wer sich in der Gebäudefotografie zu Hause fühlt, der solte sich die TS-E 'tilt shift' Objektive von Canon anschauen. Alle genannten Objektive haben hochwertige Linsengruppen und einen stolzen Preis.

    Weitere Informationen zu den Canon-Objektiven unter: Canon Store
  • ef16-35mm und ef24-105mm
  • ef70-200mm und ef70-300mm
  • ef100-400mm
  • Macro ef100mm
  • Fisheye 8-15mm
  • Festbrennweite 50mm
  • eos 5d mark iv
  • Professionelle DSLR
  • inklusive 4K Video
  • Canon Eos der Spitzenklasse
  • Speicherkarten
  • AF auf Spitzenniveau
    Ein Flaggschiff der Spitzenklasse bietet Canon mit der 30,4MP Spiegelreflexkamera, die auf den Namen EOS 5D Mark IV getauft wurde. Die Vollformatkamera 'Sensor 24x36mm' in wetterfester Magnesiumlegierung bietet professionelle Bildqualität und eine außergewöhnliche Detaildarstellung. Das 61 AF-System lässt keine Wünsche offen. WLAN mit NFC, GPS, 4K-Video und Reihenaufnahmen von 7 Bilder/s lassen nur erahnen zu was die DSLR konstruiert wurde. Das 3.2 Zoll große Touchdisplay besitzt 1.620.000 Bildpunkte.

    In Folge erlaubt die 5D Mark IV bis zu 21 Bilder in Raw, bis gespeichert werden muss. Die DSLR kann mit zwei Speicherkarten Typ CF und UHS I ausgestattet werden, wobei eine Schreibgeschwindigkeit von 95MB/s UHS I und 160MB/s CF UDMA7 erreicht werden. Die EOS kann mit dem Batteriegriff BG E20 ausgestattet werden und erhöht dann die Aufnahmen von zirka 900 auf 1800 Bilder. Die DSLR mit USB3 und vielen weiteren Gimmicks hat einen stolzen Preis. Canon ruft hier 4065.- Euro nur für den Body aus.

    Weitere Informationen unter: Canon Store
    Heute wurde Platz geschaffen für das Lichtzelt-Set Proxistar LC-80. Insgesamt belegt das Lichtzelt mit allem drum und dran eine Fläche von 1.80m in der Länge x 80cm in der Tiefe und 1,60m in der Höhe. Das Lichtzelt wurde auf eine Holzplatte 'Länge 1m x Tiefe 80cm x Höhe 5cm' gestellt. Unter der Holzplatte wurde ein großer stabiler Karton mit 30cm Höhe platziert. Als nun der Aufbau fertig gestellt war, musste es getestet werden. Was soll ich sagen, seht selbst. Beim Vergleichsbild ohne Lichtzelt, sind unschöne und ausgeprägte Schlagschatten unter der Nase und rund um die Figur zu sehen.

    Was man sich beim Set sparen kann und nur Nerven raubt, sind die vier verschiedenen Hintergründe, auch der Versuch die Falten rauszubügeln ist eine Herausforderung. Lieber eine Hohlkehle selbst gebastelt oder noch zusätzlich dazugekauft und man kann entspannt fotografieren. Die zwei Lichtstative könnten auch mehr Gewicht vertragen, damit diese stabiler stehen. Letzter Lichtwürfel wird auf das Lichtzelt gelegt. Bei einem Preis 'Komplettset LC-80' für 140.- Euro kann man nicht meckern.

    Weitere Informationen zum Lichtzelt unter: Proxistar Studiozubehör
  • Lichtzelt-Set 80cm
  • Produkte bis maximal 60cm
  • ohne Lichtzelt
  • Mit Lichtzelt
  • Lichtstaender
  • Daylight 135Watt
  • eos80d kit
  • eos80d body
  • eos80d monitor
  • eos80d view
  • eos80d details
  • eos80d bedienung
    Wer sich fotografisch betätigen und seinen Bildern Ausdruck verleihen möchte, der sollte die digitale Canon Spiegelreflexkamera EOS 80D, im Set mit EF-S 18-135mm Objektiv, näher betrachten. Die Canon EOS 80D ist im semiprofessionellen Bereich angesiedelt und mittlerweile zu einem Setpreis von 1300.- Euro zu erhalten.

    Die semiprofessionelle Spiegelreflexkamera überzeugt durch einen APS-C Sensor '22.3x14.9mm, Crop x1.6' mit 24 Megapixel, 100% Suchersichtfeld, 45 AF Kreuzsensoren, Autofokus bis -3.0 EV, Full HD Aufzeichnung, Wi-Fi mit NFC, Bildprozessor Digic 6+, integrierten Timer, das MyMenü ist um mehrere Karteireiter erweiterbar und die Dynamik wurde extrem gesteigert. Die EOS 80D nimmt Typ UHS-I SD-Speicherkarten und schreibt mit bis zu 67MB/s, wobei 20 RAW-Bilder in einer Seriengeschwindigkeit von 7 Bilder/s fotografiert werden können, bis die Kamera die Daten aus dem Puffer speichert. Im Livebild-Modus wird der Dual Pixel CMOS-AF genutzt. Diese Canon-Technologie ist marktweit das derzeit Leistungsfähigste.

    Weitere Informationen unter: Canon Store
    Beim Fotozubehör ärgert man sich meist, wenn nicht zum Original gegriffen wurde. Die Verarbeitung der Batteriegriffe von Canon sind hochwertig und griffig stabil, ob hier ein günstiger Nachbau eine gute Entscheidung ist, muss jeder selbst für sich entscheiden. Manchmal lohnt es sich zu sparen, bevor man sich tagtäglich ärgert. Auch ein externer Blitz ist eine angenehme und lichtintensive Erfahrung wert. Canon hat gleich mehrere Blitzgeräte im Programm und für die Makrofans gibt es auch einen Ring Lite als günstige alternative zum professionellen Twin Lite.

    Wer mit Langzeitbelichtungen konfrontiert ist, sollte zu einem Stativ greifen. Hier gibt es eine riesige Auswahl. Tatsächlich mal nicht von Canon, ein Funkfernauslöser Combi TF, der wirklich begeistert und viele Extras mit sich bringt. Dieser kommt von Hähnel und meistert schwierige Situationen. Als Nachfolgemodell wurde Captur eingeführt. Leider fehlen einige Kameramodelle oder wurden nicht eingepflegt.

    Weitere Informationen zum Canon Zubehör unter: Canon Store
  • batteriegriff
  • bg e14
  • speedlite
  • macro ringlite
  • stative
  • fernausloeser
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